℅ Das Pareto Prinzip

Das Pareto Prinzip
Photo by Austin Distel / Unsplash

Erst mit dem Buch von Tim Ferriss „Die vier Stunden Woche" hat das Pareto Prinzip ein breites Publikum erreicht. Es ist eigentlich auf Papier ziemlich einfach, aber in der Umsetzung hapert es bei vielen Menschen doch schon sehr.

Es besagt folgendes:

In der Regel ist es so, dass 20% deiner Anstrengungen (Arbeit), 80% deines Ertrages bringen. Dann sollte man die 20% identifizieren, die ertragreich sind und die 80%, die wenig bis gar keinen Ertrag einbringen, einfach wegstreichen. Das erstaunliche dabei ist, dass das Pareto Prinzip sich auf die meisten Lebensbereiche anwenden lässt.
Um es ein wenig plastischer darzustellen, schauen wir uns das Prinzip anhand der Garderobe an. Studien haben ergeben, dass die meisten Menschen nur 20% der ihrer Klamotten im Schrank tragen. Laut Pareto können wir den Rest aussortieren und spenden oder einfach entsorgen. Das macht die Entscheidung am Morgen einfacher, schneller und vor allem gewinnen wir viel mehr Platz in unserem Schrank.

Das Problem beim Pareto Prinzip ist aber genau der Identifizierungsprozess der nützlichen 20%. Wir scheitern oft daran, objektive Entscheidungen zu treffen und verlieren uns in subjektiven Argumenten. Gerade wenn es um Geschäftsbereiche geht, die momentan nur Zeit rauben und wenig Ertrag bringen, aber das Potenzial haben, ein Star zu werden, ist es schwierig, eine objektive Wahl zu treffen.

Bei banaleren Dingen wie der Garderobe ist das Pareto Prinzip ein Segen, damit lässt sich das Leben im positiven Sinn vereinfachen.


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